Yoga-Matten: Worauf du beim Kauf achten solltest

Yoga ist eine sehr individuelle Art, um Körper und Geist in Form zu halten. Wenn du dich für Yoga zu Hause, im Studio oder in der Natur entscheidest, ist die passende Yoga-Matte dein wichtigstes Trainingszubehör. Yoga-Matten erfüllen gleich mehrere Funktionen, die dir deine Übungen erleichtern und den Trainings-Erfolg garantieren.

Yoga-Matten – unverzichtbares Equipment für entspannte Yoga-Sessions

Viele Anhänger der aus Asien stammenden Entspannungs-Techniken schwören auf die positive Wirkung, die Übungen auf der Yoga-Matte für Körper und Geist bewirken können. Wenn du zur Auswahl deiner neuen Yoga-Matte etwas Zeit investiert, ist das keinesfalls übertrieben. Yoga-Matten sorgen für Entspannung, beugen Verletzungen vor und bieten deinem Körper Schutz gegen Unterkühlung.

Diese Eigenschaften sind bei Yoga-Matten besonders wichtig

Yoga-Matten sorgen dafür, dass du bei deinen Yoga-Übungen immer einen sicheren Stand hast. Sie stellen zudem eine Polsterung dar und sorgen auf diese Weise für Komfort beim Yoga zu Hause oder unterwegs. Wenn du neu in der Welt des Yogas bist, ist eine etwas weichere Matte eine gute Wahl. Sie schont die Gelenke und hilft Verletzungen zu vermeiden.

Eigenschaften, auf die du bei Yoga-Matten achten solltest:
  • Rutschfestigkeit . Die Rutschfestigkeit ist eine der wichtigsten Eigenschaften von Yoga-Matten. Einerseits darf die Matte keinesfalls auf dem Boden verrutschen. Das gilt insbesondere für glatte Böden aus Stein oder Parkett. Aber auch die Oberfläche der Yoga-Matte sollte nicht zu glatt sein. Ideal sind texturierte Oberflächen, die deinem Fuß ausreichend Grip bieten.
  • Standsicherheit . Damit du deine Übungen ohne Verletzungsgefahr ausführen kannst, brauchst du einen sicheren Stand während deiner Yoga-Übungen. Die Matte darf nicht zu hart sein, damit deine Gelenke keinen Schaden nehmen. Sie sollte aber auch nicht so weich sein, dass du keinen sicheren Halt findest und im ungünstigsten Fall umknickst.
  • Wärmeisolierung . Vor allem dann, wenn du deine Yoga-Übungen in unbeheizten Räumen oder unter freiem Himmel ausführen möchtest, solltest du auf die Wärmeisolierung achten. Viele gute Yoga-Matten sind aus Schaumstoff gefertigt und isolieren sowohl gegen Kälte als auch gegen aufsteigende Nässe.
  • Strapazierfähigkeit. Bei einem Teil der Yoga-Übungen wird nicht nur dein Körper, sondern auch die Yoga-Matte beansprucht. Diese mechanischen Beanspruchungen halten wertige Yoga-Matten in der Regel aus. Zwar musst du nicht zum teuersten Modell greifen, jedoch auch bei den Yoga-Matten gilt: Wer billig kauft, kauft häufig zweimal.
  • Reinigung . Wenn du gerne im Park oder auf einer Lichtung in deinem Lieblingswald deine Yoga-Übungen machst, solltest du die Yoga-Matte nach den Sessions reinigen. Ideal sind Materialien, die sich unter fließendem Wasser abwaschen und danach mit einem Tuch trockenreiben lassen.
  • Ausdünstungen . Bei Yoga-Matten, die einen unangenehmen oder chemischen Geruch verströmen, ist Vorsicht geboten. Dabei kann es sich um flüchtige Chemikalien handeln, die deiner Gesundheit alles andere als zuträglich sind.

Auch interessant